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대화식 수업의 중요성 - 의사소통능력 증진을 위한 학습 프로그램 개발 -Die Wichtigkeit des dialogischen Unterrichts - Entwicklung eines Lernprogramms zur Erweiterung der Kommunikationskompetenz -

Other Titles
Die Wichtigkeit des dialogischen Unterrichts - Entwicklung eines Lernprogramms zur Erweiterung der Kommunikationskompetenz -
Authors
김갑년
Issue Date
May-2009
Publisher
한국독어독문학교육학회
Keywords
수업대화분석 Unterrichtsgesprächanalyse발표 VortragDiskussionKommunikationKommunikationstrainning; 수업대화분석 Unterrichtsgesprächanalyse발표 VortragDiskussionKommunikationKommunikationstrainning; 수업대화분석 Unterrichtsgesprächanalyse발표 Vortrag토론 커뮤니케이션 커뮤니케이션 트레이닝
Citation
독어교육, v.44, no.44, pp 7 - 26
Pages
20
Journal Title
독어교육
Volume
44
Number
44
Start Page
7
End Page
26
URI
https://scholarworks.sookmyung.ac.kr/handle/2020.sw.sookmyung/7616
ISSN
1226-2749
Abstract
Reden kann praktisch jeder. Aber in der Öffentlichkeit reden, z.B. einen Vortrag halten, gehört zu den größten Ängsten. Denn die Befähigung, andere Menschen durch Worte nachhaltig zu überzeugen, zählt zu den wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Menschen. Aber viele Menschen fühlen sich beim Sprechen vor anderen unsicher oder sie wissen nicht, wie sie ihre Gedanken gliedern oder geschickt ausformulieren können. Wenn wir überlegen, ob ein Vortrag auf uns positiv oder negativ wirkt, können grundsätzlich drei Faktoren unterschieden werden. Da ist zunächst der Mensch, der den Vortrag hält. Zweitens ist das, was vorgetragen wird und wie dieser Vortrag gestaltet ist. Und drittens ist, ob Hilfsmittel und Medien genutzt werden. Von diesen Faktoren sind in diesem Aufsatz die ersten beiden erläutert, herauzufinden, wann der Vortrag problematisch wird und wie die dabei auftauchenden Probleme aufgehoben werden können. Zusammenfassend ist zu sagen, dass Gespräche im Unterricht eine hervorragende Möglichkeit bieten, Lernenden zur kommunikativen Betätigung anzuhalten, sie im mündlichen Ausdruck zu schulen und ihnen kommunikative Kompetenzen zu vermitteln. Die erwähnten Gesprächsformen haben dabei allesamt ihre Berechtigung, sollten aber jeweils dem Gesprächsgegenstand angemessen sein. Zur Erarbeitung allgemeinerer Themen, bei denen auf entsprechendes Vorwissen der Lernenden zurückgegriffen werden kann, eignet sich das Schülergespräch in besonderem Maße. Wenn es um Sachverhalte geht, bei denen auf Schülerseite einiger Lernbedarf besteht und bei denen der Lehrer gefordert ist auch einmal führend einzugreifen, eignen sich gezielte Fragen und Impulse, eignet sich das ,,fragend-entwickelnde“ Verfahren. Wichtig ist, dass Lehrer nicht darauf bedacht sind, reformpädagogische oder andere kommunikationstheoretische Konzepte in Reinform verwirklicht zu sehen, sondern dass die Schüler situationsangemessen lernen, sich konstruktiv austauschen und ganz elementar zu verstärkter sprachlicher Aktivität angeregt werden. Wie die erwähnten Untersuchungen zur Verteilung der Redeanteile im Unterricht deutlich gemacht haben, wäre hier an vielen Stellen eine stärkere Schülerzentriertheit im Unterricht durchaus wünschenswert. Kommunikative Fertigkeiten erschließen sich den Schülern nur durch beständige Übung im mündlichen Sprachgebrauch. Gerade auch in der heutigen mediengeprägten Zeit ist es deshalb wichtig, dass Kinder und Jugendliche im Unterricht ausreichend zu Wort kommen, um sich im Gespräch zu üben und kommunikative Kompetenzen zu generieren. Eine vertrauensvolle Atmosphäre im Klassenzimmer, die es den Schülern ermöglicht, sich ohne Hemmungen zu äußern und angstfrei ihre Ansichten kundzutun, ist dabei eine ganz entscheidende Vorraussetzung.
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