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In diesem Beitrag stellt sich die Frage, wie das Recht der Kinder in der multikulturellen Gesellschaft ohne die Rassen- und Kulturdiskriminierung geschützt werden soll. Vor allem soll die Polemik um Multikulti versus Leitkultur oder Nationalstolz versachlicht werden, wenn die zentrale Frage nach der Entscheidung über Zuwanderung lautet, ob Recht bietet, was die Diskriminieirungsverbote der Verfassung versprechen, also Menschenwürde als Freiheit von Nachteiligungen. Hinsichtlich des kulturellen Pluralismus ist es nicht richtig, wenn Einwanderer einseitig von der koreanische Kultur assimiliert wird. Die Kultur von Einwanderern zur einheimischen Bevölkerung soll auch berücksichtigt werden. Aus juristischer Sicht geht es bei einer Einwanderung/Zuwanderung um die Festlegung der Aufnahmevoraussetzungen für Ausländerinnen und Ausländer sowie die Ausgestaltung des Aufenthalts in Korea auf dem Hintergrund der Verfassungslage, der völkerrechtlichen Bindungen sowie “der Erklärung der Generalversammung über die Beseitigung aller Formen von Rassendisk- riminierung”, weiterhin um die rechtliche Ordnung der Beziehungen von Einwanderern zur einheimischen Bevölkerung sowie der Zuwanderer untereinander. In einiger Jahren wird die ausländerstammene Kinder in Korea berufstätig sein, überdies heiraten. die ganz andere Hautfarbe haben. Also werden sie ein künftiger Leiter in der koreanischen Gesellschaft. Es ist daher erforderlich, Gesetzgebungen für das Verbot der Rassendiskriminerung und die Föderung der Einwanderersfamilie zu machen.
키워드
- 제목
- 다문화가족자녀의 권리보호
- 제목 (타언어)
- Rechtsschutz der Kinder in der multikulturellen Gesellschaft
- 저자
- 정혜영
- 발행일
- 2008-09
- 저널명
- 안암법학
- 권
- 27
- 페이지
- 1 ~ 38