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In dieser Untersuchung handelt es sich darum, den Dialogprototyp für die konstruktive Diskussion, genauer die Dialogkenntnisse, die die verbalen, nonverbalen und dialogsequenziellen Normen der konstruktiven Diskussion umfassen, darzulegen. Zur konstruktiven Diskussion dienen Äußerungen, die sich einerseits auf den Kommunikationszweck des Sprachgebrauchs richten, andererseits die gute Beziehung mit dem Kommunikationspartner berücksichtigen. Der Kommunikationszweck ist durch die Effektivität des Sprachgebrauchs, die gute Beziehung dagegen durch die Höflichkeit durchzusetzen. Bezüglich auf die Effektivität sind die Griceschen Maximen, d.h. die Maximen der Quantität, der Qualität, der Relation, und der Art und Weise, anzuwenden. Das bedeutet Folgendes: Das Argument muss zunächst ausreichende Informationen, die auf der objektiven Tatsache basieren, zur Überredung anbieten. Es sollte sich zudem auf den Thema der Diskussion fokussieren. Nicht nur Inhalte, sondern auch Äußerungsformen bzw. begleitende nonverbale Mittel sind für die konstruktive Diskussion wichtig. Das Argument muss eindeutig, kurz und systematisch ausgedrückt und von der angemessenen Gestik und Mimik begleitet werden. Wichtig ist vor allem das Zuhören zur Meinung des Diskussionspartners. Zur konstruktiven Diskussion muss man auch die Höflichkeit beachten, wobei diese auf den Respekt vor dem Diskussionspartner bezogen ist. Das realisiert sich dadurch, dass man die Meinung des Partners respektiert teilweise akzeptiert, wenn sie recht ist. Das heißt, dass das Argument in der Diskussion die Effektivität und Höflichkeit angemessen harmonisieren sollte, wobei die Effektivität in den Vordergrund tritt. Diesbezüglich ist die Strategie des Arguments vorzubringen, die sich auf die Effektivität konzentriert und zugleich zum Teil die Höflichkeit widerspiegelt.
키워드
- 제목
- 건설적 토론을 위한 대화원형
- 제목 (타언어)
- Der Dialogprototyp für die konstruktive Diskussion
- 저자
- 조용길
- 발행일
- 2012-09
- 저널명
- 독어교육
- 권
- 54
- 페이지
- 129 ~ 147